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Alternative Therapieverfahren

Naturheilverfahren

Ernährungsmedizin und Diätberatung

Wir beraten sie gerne in allen Fragen rund um Ernährung sowie Diätplanung zur Gewichtsreduktion.

Weitere Naturheilverfahren

  • Phytotherapie
  • Hydrotherapie
  • Ordnungstherapie
  • Bewegungstherapie

Akupunktur

Körperakupunktur

Bei der Körperakupunktur werden feine Einmalnadeln in bestimmte Hautpunkte gestochen, was kaum schmerzhaft ist. Viele Akupunkturpunkte befinden sich auf unsichtbaren Energiebahnen, den so genannten Meridianen bzw. Leitbahnen. Häufig liegen sie aber auch in Haut- und Muskelzonen in der Nähe des Schmerzes oder der erkrankten Organe.

Nach dem Verständnis der chinesischen Medizin wird durch den Nadelreiz der Energie (Qi)-Fluss angeregt und reguliert. Blockaden und Störungen lösen sich auf. Meist genügen bei akuten Erkrankungen einige wenige Akupunktursitzungen, bei chronischen Krankheiten können aber deutlich mehr Behandlungen notwendig sein - je nach Krankheitsbild und körperlicher Verfassung des Patienten.

Weitere Akupunkturverfahren

  • Ohrakupunktur

Chirotherapie

Die Chirotherapie oder Manuelle Medizin befasst sich im Rahmen der üblichen diagnostischen und therapeutischen Verfahren mit reversiblen Funktionsstörungen am Haltungs- und Bewegungsapparat. Sie benutzt manuelle diagnostische und therapeutische Techniken an der Wirbelsäule und an den Extremitätengelenken, die zur Auffindung und Behandlung dieser Störungen dienen. Weitere Informationen finden sie auf der Seite www.dgmm.de.

Osteopathie

Osteopathie ist ein überwiegend manuelles Diagnose- und Behandlungskonzept, das auf den amerikanischen Arzt Andrew Taylor Still (1828–1917) zurückgeht. Still beschrieb Störungen und Bewegungseinschränkungen der Faszien und Gelenke, die Symptome auch an anderen Organen und Körperregionen auslösen können. Durch geeignete Grifftechniken können Osteopathen daher auch Probleme wie Bluthochdruck und Kopfschmerzen behandeln.

Homöopathie

Die Homöopathie geht zurück auf den Arzt Samuel Hahnemann (1755-1843). Sie geht von zwei Grundsätzen aus:

  • Ähnlichkeitsprinzip „similia similibus curentur“, bedeutet: Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt. So kann z.B. Kaffee ein Mittel gegen Schlaflosigkeit sein. Hier sind die individuellen Krankheitszeichen und Persönlichkeitsmerkmale des Patienten entscheidend.
  • Potenzierung der Wirkstoffe ist das Zubereitungsverfahren in der Homöopathie. Durch eine starke Verdünnung wird die Wirkung der einzelnen Stoffe verstärkt (Dynamisierung), Nebenwirkungen werden gleichzeitig eliminiert.